Bildungsmanagement Online

Weblog für Bildungsmanager, ZWH e.V.

Broschüre „Kulturelle Vielfalt in Handwerksbetrieben – Gute Tipps für Ausbilder“ erschienen

Montag 16. April 2012 von admin

Das Handwerk hat sich in den letzten Jahren im Integrationsbereich besonders positiv hervorgetan. Doch auch wenn viele Meister gerade Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine Chance auf eine Ausbildung bieten, fühlen sie sich bei Konflikten und Problemen häufig allein gelassen und können Potenziale, wie Mehrsprachigkeit und Interkulturalität, nicht ausreichend ausschöpfen.
Die gerade erschienene Broschüre „Kulturelle Vielfalt in Handwerksbetrieben ? 10 Tipps für Ausbilderinnen und Ausbilder“ möchten konkrete und praktische Tipps für den Umgang mit kultureller Vielfalt in kleinen und mittleren Unternehmen geben.
Die Broschüre wurde im Rahmen des Projektes XENOS ILT („Interkulturelle Lehrstellentandems zur Stabilisierung von Ausbildungsverhältnissen im Handwerk“) entwickelt und von Betriebsinhabern im Handwerk erprobt. Sie beinhaltet konkrete Tipps für die Praktiker vor Ort.

Download: ilt_broschuere_tipps_fuer_ausbilder_Endfassung
 
Ansprechpartnerin:
Nicole Fandrich, ZWH
Tel: 0211 / 30 20 09 – 18
nfandrich@zwh.de

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Bildungsministerin Schavan und BIBB-Präsident Esser sehen positive Entwicklung am Ausbildungsstellenmarkt

Dienstag 20. September 2011 von mschuette

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) rechnen trotz doppelter Abiturjahrgänge und der Aussetzung der Wehrpflicht in diesem Jahr mit einer aus Sicht der Jugendlichen weiter deutlich verbesserten Situation auf dem Ausbildungsstellenmarkt. Dies erklären Bundesbildungsministerin Annette Schavan und BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser auf einer gemeinsamen Pressekonferenz zum Auftakt des 6. BIBB-Berufsbildungskongresses am Montag in Berlin.

BIBB-Präsident Esser: “Den Beratungs- und Vermittlungsdiensten wurden bis Ende August rund 50.000 betriebliche Ausbildungsstellen mehr gemeldet als im Vorjahreszeitraum. Die positiven Signale lassen uns auf eine deutliche Steigerung der Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge hoffen.” Schavan und Esser gehen übereinstimmend davon aus, dass auch die Zahl der Jugendlichen, die sich in diesem Jahr vergeblich um einen Ausbildungsplatz bemühen, deutlich sinken wird. Ein “Wermutstropfen” in der zu erwartenden “guten Bilanz” blieben aber die wachsenden Rekrutierungsprobleme der Betriebe, die sich voraussichtlich in einer deutlichen Steigerung der Zahl der Ausbildungsstellen niederschlagen werde, die die Betriebe nicht besetzen können.

“So günstig wie jetzt war die Lage für junge Leute auf dem Ausbildungsmarkt lange nicht mehr”, sagte Schavan. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt in Deutschland mit 9,5 Prozent weit unter dem EU-Durchschnitt. “Das deutsche duale Ausbildungssystem übernimmt zunehmend eine Vorbildfunktion in Europa”, betonte die Ministerin. “Nun geht es darum, alle Potenziale zu erschließen und neue Zielgruppen für die berufliche Bildung zu gewinnen”. Dies geschehe zum einen durch die präventive Bildungsketten-Initiative, bei der Schülerinnen und Schüler bereits ab der 7. Klasse individuell bis in die Ausbildung hinein gefördert werden. “Zum anderen gilt: Wir werden die Attraktivität des dualen Systems im Wettbewerb mit anderen Bildungsbereichen erhöhen”, erklärte Schavan. Dies werde künftig auch durch den Europäischen Qualifikationsrahmen geschehen, der für ganz Europa festlegt, welche Abschlüsse welchen Wert haben. “In den Zeugnissen wird dann klar sein, dass eine anspruchsvolle dreijährige Berufsausbildung auf der gleichen Stufe steht wie die Gymnasialausbildung. Dann ist Schwarz auf Weiß festgehalten, dass ein Abschluss als Mechatroniker genau so viel wert ist wie das Abitur”, so Schavan.

Für BIBB-Präsident Esser ist es darüber hinaus eine der wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre, das Aus- und Weiterbildungssystem in Deutschland “zukunftsfest zu machen”. “Die berufliche Bildung muss sich weiter entwickeln und auf seine vielfältigen Stärken setzen. Eines der vorrangigsten Ziele ist es, der beruflichen Bildung zu mehr Gleichwertigkeit, Anerkennung und Durchlässigkeit zu verhelfen”, betonte Esser. “Letztlich müssen wir allen Jugendlichen den Weg bis zu ihrer individuell höchstmöglichen Qualifikationsstufe ebnen.” Esser verwies in diesem Zusammenhang auf die zunehmende “Entsäulung” im Bildungssystem, die zu mehr Durchlässigkeit zwischen Schule, Berufsbildung und Hochschule führen werde.

Rund 1.200 Expertinnen und Experten der beruflichen Bildung treffen sich am 19. und 20. September aus Anlass des 6. BIBB-Berufsbildungskongresses in Berlin. Unter dem Motto “Kompetenzen entwickeln – Chancen eröffnen” diskutieren sie aktuelle Fragestellungen und Perspektiven der beruflichen Bildung aus nationalem und internationalem Blickwinkel.

Die Ergebnisse des Kongresses werden demnächst im Internetangebot des BIBB unter http://www.bibb.de/berufsbildungskongress dokumentiert.

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Berufe-Checker auf handwerk.de

Donnerstag 8. September 2011 von mschuette

Simon Gosejohann

Damit Jugendliche ihren handwerklichen Traumberuf finden, können sie jetzt den Berufe-Checker auf www.handwerk.de nutzen. Mit über 130 Ausbildungsberufen bietet das Handwerk so viele berufliche Möglichkeiten, wie kaum ein anderer Wirtschaftsbereich. Egal ob technisches Know-how oder kreative Kunstfertigkeit – der Online-Berufe-Checker  ermöglicht Jugendlichen, genau den Beruf zu finden, der ihren Talenten und Interessen entspricht.
Der Berufe-Checker auf www.handwerk.de hilft, auf spielerische Art und Weise handwerkliche Berufe kennen zu lernen und dabei den Traumberuf zu finden.
Über eine 3-D-animierte und intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche können Nutzer des Berufe-Checkers in fünf Kategorien ihre persönlichen Talente und Vorlieben für den späteren Beruf angeben. Der Berufe-Checker liefert dazu jeweils eine Auswahl an Berufen, die am besten zu den gemachten Angaben passen.
Auch Simon Gosejohann, das Gesicht der Imagekampagne des deutschen Handwerks, hat den Berufe-Checker einem ersten Praxistest unterzogen und erklärt in einem Tutorial, wie man mit dem Online-Tool den passenden Handwerksberuf für sich entdeckt.

Außerdem sind auf der Seite die zehn Kurzfilme mit Simon, der „linken Hand des Handwerks“, zu sehen. In den Filmen besucht Simon Gosejohann Handwerksbetriebe und versucht sich dort als Profi auf Probe.

www.handwerk.de

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Marketing-Seminar “Erstellung eines Online-Marketing-Konzeptes” 12./13.09.2011

Freitag 26. August 2011 von mschuette

Wer im Internet nicht präsent ist, den gibt es auch nicht? Eine Denkweise, die insbesondere junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren verfolgen und auf die sich auch Weiterbildungs-einrichtungen einstellen müssen. Das „Online-Image” ist heutzutage wichtiger denn je. Diese Weiterbildung zeigt Ihnen auf, wie Sie Web2.0-Technologien erfolgreich auf Ihr Angebot anwenden können. Sie erfahren, wie Sie Ihr Bildungszentrum im Web optimal präsentieren.

Zielgruppen

Mitarbeiter in Weiterbildungseinrichtungen, die für die Bereiche Marketing, PR, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation verantwortlich sind bzw. sich zukünftig damit beschäftigen.

Inhalte

-   Web2.0-Technologien, z.B. Wikipedia und Facebook
-   Das „Online-Image” Ihres Bildungszentrums gestalten
-   Online Marketing – Einsatz von Web2.0
-   Neue Vertriebs- und Kommunikationskanäle
-   Praxisbeispiele
-   Konkretisierung und Anwendung

Schwerpunkte

In diesem Seminar erarbeiten Sie praxisnah ein Online-Marketing-Konzept für Ihre Bildungseinrichtung, denn Ihr Auftritt im Internet spielt die zentrale Rolle beim Online-Marketing.

Darauf aufbauend wird gezeigt, welche Elemente Ihr Online-Marketing-Konzept und die Integration von Web2.0 enthalten sollten.

In diesem Seminar haben Sie die Möglichkeit, das eigene Marketing-Konzept einzubringen und dieses mit dem Einsatz von Web2.0-Technologien zu erweitern.

Methoden

-   Vortrag zur Erarbeitung der Wissensbasis
-   Analyse von bestehenden Webseiten und Web2.0-Anwendungen
-   Transfer des Erlernten in ein Online-Marketing-Konzept
-   Gruppenarbeiten

Termin/Referenten

Montag/Dienstag, 12./13.09.2011

Ihre Referenten sind Katja Koreny und Holger Puchalla, Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V. (ZWH).

Seminarbeschreibung im PDF-Format

Seminarbeschreibung “Erstellung eines Online-Marketing-Konzeptes”

Veranstaltungsort

WebKollegNRW
Sternwartstraße 27-29
40223 Düsseldorf

Anfahrtsbeschreibung

Teilnahmegebühr

750,00 EUR inkl. 7% MwSt.

10% Frühbucherrabatt
Melden Sie sich bis zum 30.06.2011 an und Sie erhalten 10% Rabatt auf die Teilnahmegebühr!

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Dann melden Sie sich einfach an!

Füllen Sie dazu bitte das Faxformular aus und senden Sie es an 0211 / 30 20 09 – 99.

Sie haben noch Rückfragen?

Wir beraten Sie gerne!
Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Jennifer Chandrasegaram,
Tel. 0211 / 30 20 09 – 26, Mail: jchandrasegaram(at)zwh.de

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Noch bis Montag (15.08.) den Frühbucherrabatt zur ZWH-Bildungskonferenz sichern!

Donnerstag 11. August 2011 von mschuette

Anmeldung zu Bildungskonferenz 2011 -  Fachkräfte. Machen. Zukunft.

Nutzen Sie die Faxanmeldung:  Faxanmeldung_.pdf

Das Anmeldeformular ist mit Formularfeldern versehen, die Sie direkt am Rechner ausfüllen können. Anschließend einfach ausdrucken, ausfüllen und uns unter

0211 – 30 20 09 99 zufaxen.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung!

Veranstaltungspreis:

448,- Euro inkl. 7% MwSt. bei Buchung bis zum 15.08.2011,
danach 498,- Euro inkl. 7% MwSt. (pro Teilnehmer).

Haben Sie unseren Info-Flyer mit Ihrem persönlichen Online-Anmelde-Code erhalten?

Hier gelangen Sie zur   Online-Anmeldung

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Schulungen: Handwerk – Fit für demografischen Wandel

Freitag 5. August 2011 von mschuette

Die Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH) führt seit März 2011 das Projekt „FABIH – Förderung der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit von Beschäftigten im Handwerk“ durch. Innerhalb dieses Projektes haben alle Ausbildungs- und Betriebsberater der 53 Handwerkskammern die Möglichkeit, an einer kostenfreien zweitägigen Schulung teilzunehmen.

Die Schulungen bereiten die Berater darauf vor, Betriebsinhaber fit für den demografischen Wandel zu machen.

Sie umfassen folgende Themen:
– Auswirkungen des demografischen Wandels auf Handwerksbetriebe in Zahlen und Daten.
– Ressourcen älterer Mitarbeiter gewinnbringend nutzen.
– Sechs betriebliche Handlungsfelder mit möglichem Beratungsbedarf.
– Bewährte Interventionsmaßnahmen: Werkzeuge und Instrumente für das Handwerk.
– Netzwerke für Berater – Wer weiß was und wo gibt es welche Unterstützung?
– Fördermöglichkeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten für Betriebe im Überblick.
– Beispiele “Guter Praxis” zu Qualifizierung, Wissenstransfer und Zusammenarbeit.

Der Schulungszeitraum beginnt im Juli 2011 und endet im November 2012. Alle Handwerksorganisationen können kostenfrei teilnehmen. Die Schulungen werden in der Regel in den Handwerkskammern durchgeführt.

Anmeldungen (mit Anzahl der Teilnehmenden) an:
Mario Scholz (ZWH)
E-Mail: mscholz@zwh.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Telefon: (0211) 30 20 09 – 30
Terminübersicht und weitere Informationen: www.fabih.de

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Fortbildung “Geprüfter Betriebswirt nach der Handwerksordnung” bundesweit geregelt

Montag 1. August 2011 von mschuette

Mit der Aufstiegsfortbildung “Geprüfter Betriebswirt nach der Handwerksordnung” erwerben Handwerkerinnen und Handwerker Wissen über komplexe betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und strategische Kenntnisse und Fertigkeiten für eine umfassende Führungs- und Unternehmenskompetenz. Zum April 2011 wurde diese Aufstiegsfortbildung bundesweit erlassen. Die Regelung ersetzt bisherige Einzelregelungen auf Kammerebene.

Zur Umsetzung dieser Spitzenqualifikation des deutschen Handwerks werden, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, Hilfen für die Umsetzung der Fortbildungsprüfungsordnung erstellt. Dazu gehören die Konzeption zur Durchführung von Prüferschulungen, ein Prüferleitfaden, Informationsschriften, differenzierte Unterlagen zur organisatorischen Gestaltung der Prüfungen sowie eine Sammlung von Musterprüfungsaufgaben. Ein Rahmenlehrplan für die Durchführung der Lehrgänge wird ebenfalls erarbeitet und zur Anwendung empfohlen.

Ab Herbst 2011 sind mehrere Informationsveranstaltungen geplant, die bundesweit über die Lehrgangs- und Prüfungsmodalitäten informieren.

www.zdh.de

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Bildungskonferenz 2011: Fachkräfte. Machen. Zukunft.

Dienstag 19. Juli 2011 von mschuette

Was sind die besten Strategien zur Fachkräftesicherung? Welche Rolle spielen Bildungskonzepte dabei und wie werden sie umgesetzt? Um die Antworten auf diese Fragen dreht sich alles bei der Bildungskonferenz am 16. und 17. November im Estrel-Hotel Berlin.

Fachkräfte. Machen. Zukunft.

Hochkarätige Experten aus Politik, Wirtschaft und Bildung sind dabei:
Prof. Dr. Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB)

Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

Dr. Norbert Lehmann, ZDF-Moderator und Programmbereichsleiter

Monika Matschnig, Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance (Top 100 Excellent Speakers)

Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen

Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH)

Alle Informationen:

www.facebook.com/die.bildungskonferenz

www.die-bildungskonferenz.de

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Förderinstrument für die berufliche Weiterbildung auf Erfolgskurs

Dienstag 12. Juli 2011 von mschuette

Schavan: “Mit dem Meister-BAföG verwirklichen immer mehr Menschen ihren beruflichen Aufstieg” / Statistisches Bundesamt legt aktuelle Zahlen vor

Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, erhielten im vergangenen Jahr mehr als 166.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Fortbildungen Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) – besser bekannt als “Meister-BAföG”. Das sind 5,6 Prozent mehr Geförderte als im Vorjahr. “Damit setzt sich die ausgeprägte Aufwärtsentwicklung der letzten Jahre fort. Die große Nachfrage zeigt, wie wichtig dieses Förderinstrument für die berufliche Bildung ist”, sagte dazu Bundesbildungsministerin Annette Schavan. “Die hohe Nachfrage bestätigt den Erfolg der 2009 in Kraft getretenen Verbesserungen und zeigt, dass sich Investitionen in die Aus- und Weiterbildung nachhaltig lohnen. Mit Hilfe des ,Meister-BAföGs’ verwirklichen viele Fachkräfte ihre Höherqualifizierung und ihren beruflichen Aufstieg und helfen somit, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu sichern.”

Laut Bundesstatistik haben sich 2010 61 Prozent der Geförderten in Teilzeitmaßnahmen und 39 Prozent in Vollzeitmaßnahmen fortgebildet. Fortbildungsabschlüsse im Bereich Industrie und Handel nahmen mit 51 Prozent die Spitzenstellung ein. 29 Prozent der Geförderten nahmen an Fortbildungsmaßnahmen im Handwerksbereich teil, wo die Quote derer, die sich später selbstständig machen, besonders hoch ist. Den größten Anteil an den Geförderten hatten mit rund 34 Prozent die zwischen 25 bis unter 30 Jahre alten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Zahl der geförderten Frauen betrug 2010 rund 52.000. Sie stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um rund sechs Prozent. Die Zahl der geförderten Männer stieg auf knapp 115.000 und damit um 5,5 Prozent.

Die Förderzusagen im vergangenen Jahr umfassten insgesamt rund 519 Millionen Euro. Das sind aufgrund der gestiegenen Teilnehmerzahlen wie auch von Leistungsverbesserungen 13,8 Prozent mehr als 2009. Das ,Meister-BAföG’ unterstützt seit 1996 die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung, stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses und bietet für potentielle Existenzgründer einen Anreiz, nach erfolgreichem Abschluss der Fortbildung den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und Arbeitsplätze zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.meister-bafoeg.info/.

Quelle: http://www.bmbf.de/press/3125.php

Kategorie: Förderung, Weiterbildungen | Keine Kommentare »

Die ZWH Bildungskonferenz bei Facebook

Freitag 1. Juli 2011 von mschuette

Klicken Sie doch mal rein:

http://www.facebook.com/pages/ZWH-Bildungskonferenz/226389704060855?v=wall

Kategorie: IMI | Keine Kommentare »